Sonntag, 10. Juli 2016

Norddeutsche Meisterschaften der Frauen in Berlin

Mareike Maaß hatte die Qualifikationen über 100m, 200m und im Diskuswerfer für die Norddeutschen erfüllt. Nun ging es also auf nach Berlin. Leider wurde der Zeitplan für die 100m verändert, so dass Mareike nur im gleichzeitig stattfindenden Diskuswerfen an den Start gehen konnte. Hier schleuderte sie die Diskusscheibe gleich auf 40,63m. Leider konnte sie im Verlauf des Wettbewerbes die Weite nicht mehr steigern und wurde mit dieser Weite siebte. Beim Auslaufen stürzte sie über eine Kante und zog sich dabei mehrere Hautabschürfungen zu. Mit diesem Handicup ging sie am Sonntag im 200m-Lauf an den Start. Auch der Wind meinte es morgens nicht gut mit den Sprinterinnen und blies ihnen auf der Zielgeraden entgegen. Mit 26,29 Sekunden konnte Mareike dennoch in ihrer drittschnellsten Zeit dieses Jahres eine gute Leistung abliefern und verpasste den B-Endlauf nur um sieben Hundertstelsekunden.

Deutsche Seniorenmeisterschaften in Leinefelde-Worbis

Alfred Maaß hatte sich schon im ersten Wettbewerb der Saison für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert und am Wochendene stand für ihn der Saisonhöhepunkt in Leinefelde-Worbis in Thüringen an. Warmes Wetter mit Sonnenschein, ein böiger Seitenwind und ein schneller Wurfring bildeten die guten äußeren Bedingungen für die Werfer. Obwohl etwas nervös nach einem misglückten Versuch beim Einwerfen konnte Alfred als zweiter Werfer gleich einen guten Wurf mit 43,50m vorlegen. Im gesamten ersten Durchgang konnte keiner der anderen Werfer diese Weite überbieten. Dann steigerte sich der spätere deutsche Meister Hans-Jürgen Schomburg im zweiten Durchgang auf 45,56m und im dritten sogar auf 46,38m und übernahm damit die Führung. Aber auch Alfred konnte noch zulegen und schleuderte seinen Diskus über 44,49m (neue Bestleistung) im dritten Durchgangh auf den neuen Kreisrekord von 44,96m im vierten Versuch. An diese Weite kam sonst niemand mehr heran und so stand am Ende die deutsche Vizemeisterschaft als Lohn eines konzentrierten Wettkampfes.




Sonntag, 3. Juli 2016

Küstenkanallauf in Kampe

Rita Stoyke nahm beim Küstenkanallauf in Kampe nach dem Halbmarathon von Löningen nun eine kürzere Strecke in Angriff. Es handelte sich dabei um 5,5 km. Für die Langstreckenläufer waren 17 Grad und zeitweise leichter Regen wie bestellt für schnelle Zeiten. Rita konnte sich gleich vorne platzieren und diese Position auch im Rennen verteidigen. Unter allen Läufern reichte es zu Platz drei und in der Frauenklasse konnte sie sich über ihren Gesamtsieg in neuer persönlicher Bestzeit und einen schönen Pokal freuen. 
Bericht nach Rita