Samstag, 22. August 2015

Hafenfestlauf in Barßel

Am Freitag fand in Barßel zum achten Mal der Hafenfestlauf statt. Ungewohnterweise herrschte zur Freude besonders der Zuschauer schönes Sommerwetter. Die Langstreckenläufer hätten es gerne etwas kühler gehabt. Wie in den vergangenen Jahren übernahmen wir Leichtathleten das Wettkampfbüro. Dafür vielen Dank vom Organisationsteam. Auch Rita und Heinz-Hermann ließen es sich nicht nehmen, zuerst bei der Anmeldung zu helfen und dann ihren Lauf zu absolvieren. 
Von uns Leichtathleten waren zuerst die Schülerinnen Maren Wallschlag und Klara Przibilla an der Reihe. Ihre Laufstrecke betrug 1,8 Kilometer. Maren und Klara erreichten in dieser Reihenfolge als erste und zweite ihrer Altersklasse das Ziel. Ihre Laufzeiten waren 8:28 bzw. 9:28 Minuten.
Als nächstes folgte der 5 Kilometer Lauf. Pascal Rolfes kam nach 26:48 Minuten ins Ziel, Luise Przibilla benötigte 27:11 Minuten. Mit ihren Zeiten belegten sie Plätze im Mittelfeld.
Als letzter Lauf der Serie wurden die 10 Kilometer gestartet. Hier hatten Rita Stoyke, Heinz-Hermann Thelken, Frank Schulze-Osthoff und Ludger Herzog gemeldet. Besonders viel hatte sich Rita vorgenommen. Sie konnte ein hohes Tempo auf der Strecke durchziehen und wurde mit einer neuen Bestzeit von 43:48 Minuten und Platz zwei aller Frauen (Platz 41 aller Teilnehmer) für ihr mutiges Rennen belohnt. Natürlich war sie auch schnellste Läuferin ihrer eigenen Altersklasse. Für Heinz-Hermann fiel der Lauf zwischen zwei Triathlon-Wochenenden, so dass er nur mit gebremstem Tempo unterwegs sein konnte. Nach 45:13 Minuten erreichte er das Ziel. Frank absolvierte in Barßel den ersten Lauf des Jahres und benötigte 47:46 Minuten für die Strecke, Ludger lief nach 53:47 Minuten über die Ziellinie.












Montag, 17. August 2015

Seniorenweltmeisterschaften in Lyon

Alfred Maaß nahm an den Weltmeisterschaften der Senioren in Lyon teil. Vom norddeutschen Sommer mit Temperaturen um 20 Grad kam er nach Lyon. Im Stadion herrschten Temperaturen um 40 Grad im Schatten, leider gab es auf den Wettkampfstätten keinen Schatten. Nach dem Erledigen der Formalitäten im TIC (Tecnical Information Center) begann der Wettkampf für ihn mit dem Aufwärmen um 13 Uhr. Um 13.45 Uhr trafen sich alle Diskuswerfer im Callroom - einem Zelt. Nach der Überprüfung der Akkreditierungen, Startnummern und Ausrüstung ging es zum Wettkampfplatz. Jeder Teilnehmer durfte zwei Probewürfe durchführen. Den ersten gewerteten Wurf hatte Alfred um 14.55 Uhr - leider misslungen. Danach konnte er sich noch steigern. Seine beste Weite von 36,19 m in der Qualifikation erreichte er im dritten Versuch. Damit belegte er unter 32 Diskuswerfern aus 17 Nationen Platz 16. Für das Finale der besten zwölf Werfer reichte diese Weite leider nicht.